Ölheizung: Kosten, Vor- und Nachteile – Gibt es ein Verbot?

6 Millionen Immobilienbesitzer nutzen derzeit eine Ölheizung. Damit ist das Heizen mit Öl nach wie vor relevant. Die Neuerung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), im Volksmund auch als Heizungsgesetz bezeichnet, hat jedoch für Unsicherheit gesorgt. Gleich vorab: Eine Austauschpflicht für Ölheizungen gibt es nicht. Was Eigentümer jedoch beachten sollten, was eine neue Ölheizung kostet sowie Vor- und Nachteile im Überblick.
Ölheizung in 2025: Besteht eine Austauschpflicht?
Die politischen Diskussionen rund um die Erneuerung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) verunsichert viele Verbraucher. Entgegen häufiger Fehlannahmen, besteht weder ein Verbot noch eine Austauschpflicht für Ölheizungen.
Hier die wichtigsten Neuerungen durch das Heizungsgesetz im Überblick:
- Keine Austauschpflicht für Ölheizungen im Bestand: Bestehende Ölheizungen dürfen weiterhin genutzt werden. Auch die Reparatur von defekten Geräten ist weiterhin erlaubt. Der Bestandsschutz gilt bis 2045. Erst ab da sind Eigentümer zum Austausch einer fossilen Heizungsanlage verpflichtet.
- Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind: Ursprünglich war vorgesehen, dass Ölheizungen ausgetauscht werden müssen, wenn sie älter als 30 Jahre sind. Doch auch diese dürfen Eigentümer nach 2025 und darüber hinaus weiter betreiben. Einzige Ausnahme bilden sogenannte Ölkonstantkessel. Sind diese älter als 30 Jahre, besteht eine Austauschpflicht.
- Neubauten müssen 65% erneuerbare Energien zum Heizen nutzen: Seit Januar 2024 müssen Neubauten ihren Wärmebedarf zu 65% aus regenerativen Energie decken. Dabei ist auch der Einbau einer Ölheizung weiterhin möglich, sofern diese mit einer regenerativen Heizungsart wie einer Solarthermie oder Wärmepumpe kombiniert wird. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Bioheizöl zu verwenden.
Kein Verbot von Ölheizungen

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Eigentümer ihre bestehenden Ölheizungen uneingeschränkt weiter betreiben dürfen.
Neu eingebaut werden, dürfen Ölkessel nur noch, wenn sie 65% erneuerbare Energien nutzen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn Eigentümer mit Bioheizöl heizen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Ölkessel mit einem regenerativen Heizsystem wie einer Wärmepumpenheizung zu kombinieren.
Keine Einschränkungen während der Übergangszeit
Im Zuge des neuen Heizungsgesetzes sind Gemeinden und Kommunen dazu verpflichtet, bis spätestens zum 01.07.2028 eine Wärmeplanung vorzulegen. Darin sollen sie offenlegen, wie sie die 65%-Erneuerbare-Energien-Pflicht für ihre Bürger umsetzen möchten.
Solange die kommunale Wärmeplanung nicht vorliegt, sind alle Heizungen weiterhin erlaubt – auch rein fossile Gas- und Ölheizungen. Wer also heute noch einen neuen Ölkessel einbauen lassen möchte, sollte sich informieren, ob für seine Region bereits die kommunale Wärmeplanung vorliegt. Falls das nicht der Fall ist, stehen alle Optionen offen.
Was kostet eine neue Ölheizung?
Die Anschaffungskosten für eine neue Ölheizung liegen bei etwa 9.000 Euro. Hier eine Beispielrechnung für den Kauf einer neuen Ölheizung:
| Komponente | Kostenbereich |
|---|---|
| Öl-Brennwertkessel | 4.000 € – 7.000 € |
| Warmwasserspeicher | 800 € – 1.500 € |
| Öltank | 2.000 € – 4.000 € |
| Installation und Zubehör | 1.500 € – 4.000 € |
| Gesamtkosten | 8.300 € – 16.500 € |
Falls der Schornstein noch nicht für moderne Brennwerttechnik ausgelegt ist, entstehen zusätzliche Kosten für die Schornsteinsanierung. Diese belaufen sich auf 800 bis 1.200 Euro. Ein neuer Öl-Brennwertkessel bietet eine moderne Brennwerttechnik und erreicht einen hohen Wirkungsgrad, sodass sich hierdurch die Heizkosten um bis zu 10 % senken lassen. Eine Schornsteinsanierung ist erforderlich, da die Niedrigtemperaturheizungen die Abgase kondensieren lassen und hierfür die älteren Schornsteine nicht ausgelegt sind.
Neue Warmwasserspeicher sind gedämmt und können zusätzlich noch die Kosten für die Warmwassergewinnung reduzieren.
Die Kosten für den Öltank können Eigentümer möglicherweise herausrechnen, falls der vorhandene Tank problemlos weitergenutzt werden kann.

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die möglichen Anbieter. Hier kann das Internet eine nützliche Hilfe darstellen.
Laufende Kosten
| Gebäudegröße (m²) | Personenzahl | Geschätzter Heizbedarf (kWh) | Heizkosten (von–bis) |
|---|---|---|---|
| 100 | 2 | 12.000 | 936 € – 1.020 € |
| 150 | 3 | 18.000 | 1.404 € – 1.530 € |
| 200 | 4 | 24.000 | 1.872 € – 2.040 € |
| 250 | 5 | 30.000 | 2.340 € – 2.550 € |
| 300 | 6 | 36.000 | 2.808 € – 3.060 € |
Darüber hinaus müssen Ölheizungen nicht nur vom örtlichen Schornsteinfeger überprüft, sondern auch regelmäßig gewartet werden. Die jährlichen Wartungskosten liegen bei durchschnittlich 250 Euro. Die Kosten für den Schornsteinfeger bei etwa 100 Euro pro Jahr.
Der Schornsteinfeger kommt einmal im Jahr. Ebenfalls sollte mindestens einmal im Jahr eine Heizungswartung erfolgen. Dabei fallen verständlicherweise in den ersten Jahren so gut wie keine Reparaturkosten an.
Wenn Sie Ihre Energiekosten noch weiter senken möchten, können Sie auch an eine Ergänzung durch eine Solarthermie-Anlage denken. Diese schlägt jedoch erst einmal mit rund 8.000 Euro zu Buche, wobei Eigentümer von einer Förderung von 25% durch die BAFA profitieren.
Förderung von Ölheizungen in 2025

Seit dem 01.01.2024 gilt die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Demnach werden alle Heizungsarten gefördert, die mindestens 65% erneuerbare Energien nutzen.
Reine Ölheizungen sind jedoch von der Förderung ausgeschlossen. Sie erhalten auch dann keine Förderung, wenn sie zu 65% Bio-Heizöl nutzen. Anders gestaltet es sich dann, wenn es sich um eine Öl-Hybridheizung handelt.
Förderung von Öl-Hybridheizungen
Wenn Eigentümer ihre Ölheizung mit einer weiteren Heizungsart wie einer Wärmepumpe kombinieren, erhalten Sie bis zu 70% Förderung auf den regenerativen Teil der Heizung. Bei der Kombination einer Ölheizung mit einer Solarthermie beispielsweise, erhalten Eigentümer den Zuschuss ausschließlich für die Kosten der Solarthermie.
Hier sieht der Staat eine Grundförderung von 30% vor. Diese lässt sich durch weitere Boni zu einer maximalen Förderung von 65% aufstocken. Dabei erhalten beispielsweise Eigentümer einen Einkommensbonus von weiteren 30%, wenn ihr zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro liegt. Zuständig für den Förderantrag und die Ausschüttung ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Hier finden Interessierte eine vollständige Übersicht, welche Förderungen ihnen laut BEG zustehen.
Wann eine Ölheizung Sinn macht
Moderne Ölheizungen können es durchaus mit anderen Heizungsarten aufnehmen. Sie sind sparsam und erreichen eine hohe Wärmeleistung. Einer der größten Vorteile ist, dass eine Ölheizung überall eingesetzt werden kann. Sie benötigen als Hausbesitzer keinen aufwändigen und wartungsintensiven Gasanschluss oder ein Fernwärmesystem.

Dies ist auch einer der Gründe, warum die meisten Ölheizungen in ländlichen Regionen Anwendung finden. Hier finden sie auch heute noch Anwendung beispielsweise als Hybridheizung in Kombination mit einer Solarthermie oder Wärmepumpe. Letztere arbeitet gerade in Altbauten aufgrund des geringen Dämmstandards nicht immer effizient. Hier springt dann die Ölheizung als Heizungsunterstützung ein.
Nachteilig erweist sich dagegen, dass Sie als Hausbesitzer selbst dafür sorgen müssen, dass immer ausreichend Heizöl in Ihrem Tank zur Verfügung steht. Hier kommt es auf eine sorgsame Planung an. Wer einen langen und kalten Winter befürchten muss, der sollte sich daher rechtzeitig mit seinem Heizöllieferanten in Verbindung setzen. Ebenso können die Heizkosten minimiert werden, wenn das Heizöl nicht auf dem letzten Drücker, sondern schon in der warmen Jahreszeit bestellt wird. Interessant ist, dass meist zu Beginn des Frühlings die Heizölpreise etwas niedriger sind, da der Winter vorüber ist und viele nicht sofort an ein Auffüllen ihres Tanks denken.
Die Vor- und Nachteile von Ölheizungen
Ölheizungen gehören auch heute noch zu den beliebten Alternativen im Außenbereich und überall dort, wo keine Gasleitungen oder andere Versorgungsleitungen vorhanden sind. Nachfolgend sollen die wichtigsten Vor- und Nachteile kurz aufgeführt werden.
Vorteile
- Zuverlässige Brenntechnik
- Kein Gasanschluss oder andere Anschlüsse erforderlich
- Nicht von anderen Energieversorgern abhängig
- Wahl des Öllieferanten ist frei
- Heizöl kann zu Niedrigpreisen eingekauft werden
- Für Heißwasser und Heizwasser gleichermaßen geeignet
- Sparsame Verbrennung mit modernen Heizungsanlagen
- Es kann auch Bio-Heizöl verwendet werden
- Mit moderner Anlage niedriger Emissionsausstoß
- Lässt sich auch mit autarker Solarthermie-Anlage kombinieren
- Relativ schnelle Amortisierung
Nachteile
- Die Preise für Heizöl können schwanken und sind schwer vorausberechenbar
- Die Heizölkosten müssen vorfinanziert werden
- Höherer Platzbedarf durch Heizöltank
- teilweise Ölgeruch im Keller
- keine Förderungen durch KfW und BAFA
Funktion der Ölheizung

Eine Ölheizung benötigt zunächst einmal Heizöl als Brennstoff. Dieser befindet sich in einem Tank, der in aller Regel in einem Kellerraum unweit der Heizungsanlage selbst installiert ist. Vom Öltank wird das Heizöl über ein Leitungssystem zum eigentlichen Brenner gepumpt. Dort gelangt es zu einer Sprühdüse und wird in Brand gesetzt.
Über einen Wärmetauscher wird das Heizwasser erwärmt, welches zu den einzelnen Heizkörpern im Haus gelangt. Da es sich um ein geschlossenes Heizungssystem handelt, fließt das abgekühlte Wasser wieder zur Ölheizung zurück.
Ebenso wird über den Wärmetauscher auch das Wasser in einem Vorratsbehälter erwärmt. Dieses kann dann an die Verbraucher zum Duschen, Baden und Händewaschen verwendet werden. Aufgrund der Transportwege über das Leitungssystem sinkt die Temperatur des etwa 90 Grad heißen Wassers bis zu den Versorgern auf 55 bis 60 Grad Celsius.
Die wichtigsten Komponenten einer Ölheizung sind im eigentlichen Kessel untergebracht. Zu dieser sogenannten Unit gehören:
- Der Brenner
- Der Wärmespeicher
- Die Umwälzpumpe
- Der Ausgleichsbehälter
- Der Wärmetauscher
- Die Zirkulationsverrohrung
- Das Wärmeausgabegerät
- Der Regler
- Die Abgasausführung
Was sind Niedertemperaturheizungen?
Ältere Ölheizungen waren bis 1980 mit einem Konstantkessel ausgestattet und heizten konstant mit einer gleich hohen Temperatur. Hier konnten Sie die Temperatur nur über die Thermostate an Ihren Heizungen regeln. Leider ließen sich hier nur Temperaturen zwischen 35 und 60 Grad Celsius einstellen, wobei die meiste Heizwärme ungenutzt durch den Schornstein entwich.
Aus diesem Grund wurden Niedertemperaturheizungen entwickelt. Diese sogenannten NT-Ölheizungen können mit variabel einstellbaren Temperaturen betrieben werden, sodass auch das Heizwasser individuell erhitzt werden kann. Der Wärmebedarf kann auf diese Weise optimal der Außentemperatur angepasst werden. Zudem erreichen moderne Niedertemperaturheizungen eine wesentlich geringere Abgastemperatur.
Die Brennwertheizung als Weiterentwicklung
Eine innovative Weiterentwicklung der NT-Ölheizung stellt die Brennwertheizung dar. Hierbei wird unter anderem auch die Abgaswärme genutzt. Diese Heizungsanlagen arbeiten am effizientesten.
Der Heizwert steht für den Energiegehalt des Heizöls ohne den eigentlichen Energieanteil, der im Wasserdampf bei der Erhitzung enthalten ist. Dieser entsteht bei der Verbrennung. Der Brennwert umfasst auch die freigewordene Wärme des Wasserdampfes. Durchschnittlich beträgt der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert etwa 6 %. Die Kondensation des Heizwassers ist bei einer Brennwertheizung sehr wichtig. Zu beachten ist lediglich, dass im Ergebnis ein saures Kondensat gebildet wird. Bei Verwendung eines schwefelarmen Heizöls darf dieses in das Abwassernetz geleitet werden.
Warmwasserbereitung mit der Ölheizung
Ähnlich wie bei einer Gasheizung produzieren auch Ölheizungen die Warmwasseraufbereitung zentral am Standort der Anlage. Ein Warmwasserbehälter ist neben dem Brenner angeordnet. Hierbei handelt es sich um einen auf dem Boden stehenden Behälter oder ein an der Wand hängender Warmwasserspeicher.
Mithilfe der heutzutage computergesteuerten Heizungsregelung und der Verwendung einer sogenannten Vorrangschaltung, steht Ihnen jederzeit heißes Wasser zur Verfügung. Beachten Sie, dass die Ölheizungen so ausgeführt sind, dass immer zuerst das Heißwasser für die direkte Verwendung erhitzt wird und erst danach das eigentliche Heizungswasser für die Heizkörper.
Der Heizöltank

Der Heizöltank befindet sich meist im selben Kellerraum neben dem Heizkessel oder in einem separaten Nebenraum. Ebenso kann er aber auch im Freien oberirdisch oder im Boden eingelassen installiert sein. Während die älteren Heizöltanks aus hochwertigem Stahl hergestellt sind, werden heute immer häufiger leichte Modelle aus Kunststoff angeboten. Hierbei handelt es sich um doppelwandige Ausführungen, die sehr robust gebaut sind.
Je nach Bauart muss für einen Heizöltank noch ein umgebenes Auffangbecken vorhanden sein. Bei älteren Modellen ist der Tank daher von einer Betonwanne umgeben. Damit soll verhindert werden, dass das Heizöl ungehindert in den Boden oder das Erdreich eindringen kann. Insbesondere für Wasserschutzgebiete werden Speziallösungen angeboten.
Defekte Ölheizung erkennen
Es gibt mehrere Gründe an eine Heizungserneuerung zu denken. Ältere Ölheizungen können durch eine fehlerhafte Einstellung mehr Brennstoff verbrauchen. Dies kann zu unnötigen und höheren Heizölkosten führen. Hier ist ein Fachmann gefragt, der die Anlage überprüft und ggf. wartet.
Wie bereits zuvor dargelegt, kühlen ältere Ölheizungen die Verbrennungsgase stark ab, sodass diese nicht weiter genutzt werden können. Der kondensierte Wasserdampf kann zur Korrosion von wichtigen Teilen der Anlage führen. Aber auch undichte Ventile zum Wasserkessel sind durch tropfendes Wasser unterhalb der Anlage schnell erkennbar.
Heizkessel sind für eine Lebensdauer von rund 15 Jahren ausgerichtet. Ist dieser älter, sollten Sie sich rechtzeitig um Ersatz kümmern. Zum Teil können hierdurch weitere mechanische Probleme auftreten oder die Heizungsanlage fällt komplett aus. Kontrollieren Sie das Typenschild auf der Anlage. Dort lässt sich das Herstellungsdatum entnehmen. In diesem Fall sollten Sie einen Fachmann mit dem Austausch beauftragen. Beachten Sie, dass es insbesondere für sehr alte Ölheizungen nur noch selten Ersatzteile gibt. Hier müssen dann die Komponenten komplett ersetzt werden.
Leck am Heizöltank
Besonders fatal ist ein leckgeschlagener Öltank. Hierdurch können unter Umständen weitere Umweltschäden auf Sie zukommen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig den Tank auf Undichtigkeiten kontrollieren. Ein erhöhter Ölgeruch kann hier ein Anzeichen sein.
Wie kann ich eine alte Ölheizung entsorgen?
Unabhängig davon, ob Sie eine komplett neue und moderne Ölheizung einbauen lassen möchten oder gar auf einen anderen Energieversorger wechseln möchten, müssen Sie die alte Anlage fachgerecht entsorgen. Probleme bereitet immer ein alter Heizöltank im Keller. Diesen dürfen nur Fachleute demontieren. Teilweise müssen die aus Stahl gefertigten Modelle im Keller zerlegt werden. Aufgrund der brennbaren Gase und Restbestände an Altöl ist hier höchste Vorsicht geboten.
Eine Fachfirma kann Ihnen die gesamte Anlage demontieren und bei Bedarf auch wieder eine neue Anlage einbauen. Beachten Sie, dass hierdurch nicht unerhebliche Montagekosten auf Sie zukommen können. Da es sich hier um Sondermüll handelt, lassen sich alte Ölheizungsanlagen kaum über den örtlichen Wertstoffhof selbst entsorgen. In allen Fällen spielt die Sicherheit für die Umwelt eine wichtige Rolle.
FAQ – Noch Fragen?
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Über den Autor
Dirk Lukowski
Dirk ist Betriebsleiter bei ökoloco. Er hat jahrelange Berufserfahrung im Bereich Wärmepumpe und Öl-, bzw. Gasfeuerungsanlagen. Wenn Sie eine Frage…
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